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Verletzter Storch bei Meckelfeld +++ Am 16.04.19 erhielt ich einen Anfruf einer besorgten Dame, wonach bei Meckelfeld auf den Wiesen in der Nähe zur A1 ein verletzter Storch sei, der geschwächt sei, humpelt und sich aktuell gesetzt habe. Gemeinsam mit Ortrud und meiner Frau Karla konnten wir diesen Storch relativ schnell stehend auf einer Wiese finden. Rein äußerlich konnten wir allerdings keine Auffälligkeiten feststellen. Wir haben uns dem Storch schrittweise genähert, bis er dann aus relativ geringer Entfernung aufflog und bald wieder landete. Das Humpeln, links, konnten wir dann auch feststellen. Unser Entschluss: Dieser Status rechtferigt kein Einfangen, was sicher auch nicht möglich gewesen wäre. Nach Absprache mit Tom wollen wir weiter beobachten und bei Notwendigkeit später eingreifen. Der anrufenden Dame habe ich über unsere Einschätzung berichtet und nochmals meinen Dank für Ihren Hinweis ausgesprochen. ### 16.04.2019 um 19:22 Uhr von Frieder Günther

Pflegestation Leiferde

Kranke und verletzte Störche benötigen fachkundige Pflege und Betreuung. Weiter muss auch die Möglichkeit einer Unterbringen vorhanden sein.
All diese Möglichkeiten finden wir bei der staatlich anerkannten Betreuungsstation für Wildtiere.
Es ist also selbstverständlich, dass wir aufgefundene Störche nach Leiferde bringen, damit diese hier die bestmögliche Versorgung bekommen.

Das Artenschutzzentrum hat eine eigene Webseite mit vielen nützlichen Informationen: NABUZentrum-Leiferde.de
Das Artenschutzzentrum betreibt auch eine WebCam mit der Sie ins Nest schauen können.



Von der B4 Richtung Leiferde befindet sich das Artenschutzzentrum auf der rechten Seite am Ortseingang.



Auf dem Parkplatz direkt vor dem Zentrum besticht der große Storch an der Hausfassade.



Der große Backsteinkamin ist schonvon weiten zu sehen.



Das Nest auf dem Schornstein hat inzwischen eine stattliche Höhe.



Die WebCam auf dem Dach des Artenschutzzentrum blickt direkt auf dem Horst.



"Achtung, freifliegende Störche!"



Damit keiner Suchen muss, der Hinweis auf die Klingel.



Das Storchengehege ist gut am großen Holzstorch zu erkennen. Dahinter ein gut gesicherter Zaun.



Informationen gibt es auch noch. Eine wirklich schöne Umsetzung.



Im Gehege können sich die Störche frei bewegen.



Dieser Pflegestorch hat einen krum gewachsenen Schnabel. Dies passiert wenn der Schnabel im Wachstum von Dreck/Schmutz verklebt ist.
Leider ist diese Fehlstellung nicht zu behandeln.







Fütterung: Ein Storch benötigt bis zu 20 Tagesküken am Tag um seinen Energiebedarf zu decken.

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